Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern: Traurige Zahlen; 05/2016

Traurige Zahlen

Besorgniserregende Zahlen wurden Ende April im Nordosten vorgelegt. Entgegen dem Bundestrend sind dort 2015 mehr Menschen bei Verkehrsunfällen getötet und verletzt worden als in den Vorjahren. „Das ist leider die

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traurige Wahrheit“, so der GdP-Landesvorsitzende Christian Schumacher. Er verwies auf die langjährigen Warnungen der GdP, dass der stattfindende Personalabbau in der Landespolizei auch Auswirkungen auf die verkehrspolizeiliche Arbeit hat. Weniger Personal führe zu weniger Präsenz in der Fläche und weniger Kontrollen. „Wir müssen der Leichtsinnigkeit, Rücksichtslosigkeit und Regelwidrigkeit im Straßenverkehr den Kampf ansagen“, plädierte Schumacher, „unser Ziel muss es sein, die Akzeptanz der Verkehrsregeln nachhaltig zu verbessern und ein stärkeres Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer für die selbst gesetzten Gefahren zu wecken.“ Außerdem sei die Prävention und Verkehrserziehung in Schulen und Kitas notleidend. Hier müsse unbedingt nachgebessert werden. Die Politik sei gefordert, hier die erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Quelle: Beamten-Magazin 05/2016


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