Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern: Widerstandsdelikte gestiegen; 04/2017

Widerstandsdelikte gestiegen

Innenminister Lorenz Caffier (CDU) stellte Anfang April die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 für Mecklenburg-Vorpommern vor. Demnach stieg die Gesamtzahl der erfassten Straftaten um 5.800 Fälle auf insgesamt 123.061. Zugleich konnte die Aufklärungsquote verbessert werden. Die GdP zeigt sich angesichts einer zunehmenden Anzahl der sogenannten Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit (zum Beispiel Körperverletzung, Widerstandshandlungen gegen die Polizei, Raub, Bedrohung) gegenüber dem Vorjahr mit 8,8 Prozent auf jetzt insgesamt 16.020 Fälle besorgt. Es scheine, dass es Teile der Gesellschaft gibt, die mehr und mehr verrohen und auch vor Gewaltanwendung nicht zurückschrecken, sie vielleicht sogar als legitim und alltäglich ansehen. Der GdP-Landesvorsitzende Christian Schumacher betont deshalb: „Die Bevölkerung muss sich fragen lassen, in welcher Gesellschaft sie leben möchte. In einer Gesellschaft, die von gegenseitigem Respekt und friedlichem Umgang miteinander geprägt ist oder in einer, in der Gewalt und das Faustrecht regiert. Polizistinnen und Polizisten tun ihr Möglichstes, damit die Bevölkerung sicher leben kann. Hier ist aber Jeder aufgefordert, klar und deutlich zu sagen: Gewalt wird nicht toleriert!“.

Quelle: Beamten-Magazin 04/2017


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