Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern: Gewalt gegen die Polizei nimmt zu; 10/2018

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Gewalt gegen die Polizei nimmt zu

Die Gewalt gegen PolizistInnen im Land hat erneut zugenommen, stellt die GdP fest. Die Widerstandshandlungen gegen Polizeikräfte seien im Vergleich zu 2016 um 3,1 Prozent gestiegen. Der Landesvorsitzende der GdP, Christian Schumacher, erläutert: „Das Innenministerium investiert seit Jahren sehr viel Geld, um die Ausstattung meiner Kolleginnen und Kollegen zu verbessern. Und trotz eines besseren Schutzes und unserem Verständnis eine Bürgerpolizei zu sein, sinkt dennoch die Hemmschwelle zur Gewalt gegen Polizisten weiter. So müssen Polizisten heute bei alltäglichen Einsätzen mit viel mehr ,robustem Widerstand‘ von jungen Männern rechnen, die es nicht interessiert, dass das polizeiliche Vorgehen vom Recht gedeckt ist.“ PolizistInnen sollten auch mit den „gefährlichsten Gewalttätern“ umgehen können, egal ob diese Hieboder Stichwaffen, Reizstoffe, Brand- oder Pyrotechnik einsetzten. Um dies zu erlernen, benötige die Polizei ausreichend AusbilderInnen und TrainerInnen an der Fachhochschule Güstrow und in den Dienststellen vor Ort.

Fall- und Häufigkeitszahlen beim Widerstand gegen PolizeivollzugsbeamtInnen (PVB) nach Gebietskörperschaften 

 

Quelle: BKA-Bundeslagebilder – Fall- und Häufigkeitszahlen beim Widerstand gegen PVB

Quelle: Beamten-Magazin 10/2018


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